Digitale Fabrik­planung im 3D-Format.
Industrial Engineering.
Insight.

Digitale Fabrik­planung im 3D-Format.

Basierend auf unserer langjährigen Geschäftsbeziehung mit der Fa. Torqeedo erhielten wir im Januar 2021 ein weiteres Beratungsmandat, die Planung des neuen Firmenstandortes in Gilching zu betreuen. Kern des Projekts war die Konsolidierung der Fertigungseinheiten der drei bestehenden Standorte an einem neuen Standort. Durch die Nutzung vorhandener Synergien soll die Kostenstruktur in Zukunft effizienter gestaltet werden.

Viele produzierende Unternehmen mit stetigem Wachstum stehen früher oder später vor dieser Herausforderung. Wir bieten unseren Kunden an dieser Stelle einen Mehrwert durch eine praxiserprobte, strukturierte Vorgehensweise zur erfolgreichen Umsetzung von Projekten dieser Dimensionen. In diesem konkreten Projekt der Fa. Torqeedo bringen wir die Software Vistable zum Einsatz, welche auf Basis ihrer visuellen Darstellung und datenbasierten Entscheidungsunterstützung das Vorgehen für den Kunden noch transparenter gestaltet.

Schritt 1: 2D-Layout als Basis.

Hierbei werden alle Gewerke von Produktion über Logistik bis hin zur Lagerfläche aufgenommen. Es besteht die Möglichkeit das 2D-Layout aus mehreren Einzel-Layouts zusammenzustellen.
Durch die Anordnung der Gewerke im 2D-Layout kann eine schnelle und belastbare Aussage über den Flächenbedarf getroffen werden. Durch die Segmentierung der Flächen in individuell bestimmbare Kategorien, können jederzeit Aussagen über die Flächenbilanz getroffen werden.

Schritt 2: Nutzung von 3D-Modellen.

Die Software visTable verfügt über eine umfangreiche Modell-Bibliothek, welche eine Vielzahl von 3D-Modellen bietet. Diese sind zum Beispiel: Montageausrüstungen, Lagereinrichtungen oder Fertigungsmaschinen. Die Platzierung der Modelle auf den im 2D-Layout vorgesehen Flächen, hilft bei der Übersicht des zukünftigen Produktionsplans und dem Materialfluss. So können durch die im Hintergrund angelegten Logix-Verknüpfungen (Prozessaufnahme inkl. Wertstromplanung) die Abhängigkeiten der einzelnen Objekte zueinander bereits in der frühen Phase dargestellt werden. Durch die Nutzung dieser Features können verschiedene Szenarien visualisiert, simuliert und verglichen werden.

Schritt 3: Sukzessives Lückenschließen im Layout.

Um eine Produktion 100% digital abzubilden reichen die Standardmodelle der visTable-Modell-Bibliothek nicht aus. An dieser Stelle werden in einem ersten Schritt Platzhalter mit den entsprechenden Dimensionen eingesetzt. Sollen die exakten Modelle in einem zweiten Schritt nachgetragen werden, bietet die Software an dieser Stelle zwei Möglichkeiten:

  • 1. Der Import von CAD-Dateien in allen etablierten Standard-Formaten.
  • 2. Den Nachbau des Modells in visTable. Hierfür kann wiederum auf Standard-Modelle zurückgegriffen werden, welche anschließend in einem Modul zusammengefasst werden können.

Sind alle Platzhalter durch konkrete Modelle ersetzt worden, sind die letzten Lücken im Layout geschlossen. Die neue Fertigungshalle bzw. der neue Fertigungsstandort sind mit allen Details und Prozessen dargestellt.

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