Konzeption und Umsetzung eines Absicherungs- und Freigabeprozesses für wiederaufbereitete Tauschmotoren im Automotive-Aftersales.
Industrial Engineering.
Referenz.

Konzeption und Umsetzung eines Absicherungs- und Freigabeprozesses für wiederaufbereitete Tauschmotoren im Automotive-Aftersales.

Remanufacturing von Fahrzeugkomponenten ist ein wirtschaftliches und nachhaltiges Konzept, welches zum einen bei Automotive-OEMs immer mehr Anklang findet, jedoch auch neue Herausforderungen für die Absicherung und Freigabe wiederverwendbarer Bauteile mit sich bringt.
Der hohe Qualitätsanspruch unseres Automotive-OEM-Kunden und insbesondere deren Kunden führte maßgeblich zur Auftragserteilung an unser Expertenteam. Ziel der Maßnahme war die Mitgestaltung des Absicherungs- und Freigabeprozesses für wiederaufbereitete Ersatzmotoren und die Unterstützung und Koordination für ein definiertes Motorportfolio.

Unser Auftrag

Die Kernmaßnahmen unseres Projektes gliederten wir in fünf Arbeitsschritte:
1. Definition eines Absicherungsprozesses nach OEM-Standard
2. Definition von Bearbeitungsschritten im Wiederaufbereitungsprozess und Toleranzverhalten der einzelnen Produkte
3. Technische Produkt-/Prozessanalysen und Spezifikationen für die Wiederaufbereitung
4. Koordination von Prüf- und Reinigungsprozessen für jeden einzelnen Motortyp
5. Weiterentwicklung des Absicherungs- und Freigabeprozesses aufgrund neuer technischer Methoden und Standards

Unsere Arbeit

Im Detail starteten unsere Experten bei unserem Kunden der Automobilbranche mit der Koordination der Absicherung für ein definiertes Portfolio von Ersatzmotoren. Im nächsten Schritt führten wir die Betrachtung der Einzelbauteile und eine genaue Definition der Bearbeitungsschritte und Messpunkte durch. Dazu gehörten auch die geplante Bauteilvermessung und die anschließende zielgerichtete Auswertung der Messergebnisse. Zusätzlich wurden technische Spezifikationen für den Wiederaufbereitungsprozess erstellt. Die Begleitung von Montageprozessen mit der anschließenden Sicherstellung der Bauteilkompatibilität war ebenso für den Erfolg des Projektes erforderlich. Unsere Experten nahmen eine Ergebnisinterpretation vor und erstellten im Anschluss detaillierte Abschlussberichte. Dabei war die Berücksichtigung der einzelnen Fachabteilungen wichtig, insbesondere die Abstimmung mit den Entwicklungs- und Qualitätsfachbereichen sowie den Lieferanten.

Unsere Ergebnisse

Das Projektziel konnten wir durch die Dokumentation der freigegebenen Motortypen mit einer Stückliste auf Sachnummernebene erreichen. Freigegebene Einzelbauteile mit erweiterten „Funktionstoleranzen“ gaben zusätzlich Aufschluss. Unsere Experten entwickelten einen abgesicherten Montageprozess auf Bauteilebene sowie absicherte Motorbaureihen für einen Serienprozess nach OEM-Qualitätsstandards.

Unser Know-how

Bei diesem Projekt kam uns ein ausgeprägtes Prozessverständnis im Bereich Automotive-OEM und die zielgerichtete Nutzung unseres Netzwerks zugute. Dabei spielten vor allem auch umfassende technische Kenntnisse im Bereich Motor und Motorperipherie eine entscheidende Rolle – tiefgreifende Kenntnisse in der Auswirkung von Toleranzen auf Funktionsfähigkeit waren ein weiterer Meilenstein des Projektes. Durchgängige Methodik in der Dokumentation und eine fachgerechte Ergebnisdarstellung führten zu einem sicheren Projektabschluss.

Unser Mehrwert für den Kunden

Eine professionelle Umsetzung unserer Experten führte zum erfolgreichen Projektabschluss. Motortypen wurden freigegeben und wir konnten technische Absicherungskompetenz im Aftersales generieren. Dabei stellten wir die technische Vertriebsfähigkeit sowie die für das Projekt geforderte OEM-Ersatzteilqualität sicher. Eine transparente Entscheidungsdarstellung führte letztendlich zu einem schnellen Ergebnis und somit zur notwendigen Entlastung interner Ressourcen.

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Christian Zöllner

Christian Zöllner
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