Strafzölle auf Stahl- <br/>und Aluminium­produkte reduzieren.
US-Strafzölle:
Section 232 effizient managen.

Strafzölle auf Stahl-
und Aluminium­produkte reduzieren.

Steigende US-Strafzölle auf Stahl, Aluminium und deren Derivate erhöhen die Importkosten erheblich. Mit einer strukturierten Informationsbasis und klaren Compliance-Prozessen reduzieren Unternehmen erhebliche Section-232-Aufschläge, gewinnen Transparenz über ihre Lieferketten und sichern die Wirtschaftlichkeit ihrer Exporte in die USA.

Auf einen Blick.

Herausforderung

Die mehrfachen Neuregelungen der US-Strafzölle in 2025 führten zu deutlich höheren Abgaben und einer Ausweitung des Produktumfangs. Fehlende Ursprungsnachweise, unvollständige Produktdaten oder falsche Klassifizierungen verursachen schnell Zusatzkosten von 50 bis 200 Prozent und erschweren das Preismanagement.

Gemeinsame Lösung

Ein strukturiertes System zur Erfassung und Bewertung aller zollrelevanten Informationen schafft eine belastbare Grundlage für fundierte Entscheidungen. Relevante Daten werden zentral gesammelt, validiert und aktuell gehalten. Durch gezielte Analysen lassen sich Maßnahmen ableiten, um Strafzölle effektiv zu reduzieren oder vollständig zu vermeiden.

Erfolg

Unternehmen senken ihre Zollkosten signifikant, stärken ihre Compliance und gewinnen Planungssicherheit. Eine transparente Dokumentation schafft wirtschaftliche Stabilität und ermöglicht eine proaktive Anpassung an künftige Änderungen der US-Handelspolitik.

Herausforderung

Die jüngsten Anpassungen der Section-232-Maßnahmen haben den Import von Stahl, Aluminium und weiteren Produktgruppen deutlich verteuert. Präsidentielle Proklamationen weiteten sowohl die betroffenen Produktkategorien als auch die Höhe der Zollsätze massiv aus, teilweise auf bis zu 200 Prozent. Gleichzeitig entfielen frühere Länder- und Produktausnahmen. Viele Unternehmen kämpfen seither mit steigendem Zeitaufwand, komplexen Regelwerken und hohen Kostenrisiken.

Die korrekte zolltarifliche Einstufung und die Einholung vollständiger Ursprungsnachweise und Produktdaten sind zudem ressourcenintensiv. Ohne ein funktionierendes Informationssystem drohen Fehlklassifizierungen und erhöhte Strafzölle.

Wo schafft die Munich Consulting Group einen konkreten Mehrwert für Ihre US-Importe?

Gemeinsame Lösung

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir ein individuell angepasstes Zollinformationssystem, das technische Analyse, Dokumentationsmanagement und praxisorientierte Unterstützung vereint. Zu den zentralen Elementen gehören:

  • strukturierte Erfassung und Bewertung aller Zoll- und Ursprungsinformationen
  • systematische Kommunikation mit Lieferanten und Behörden
  • Schulungen für Einkaufs-, Logistik- und Compliance-Teams
  • Implementierung datenschutzkonformer Prozesse
  • kontinuierliche Updates zu neuen Proklamationen und BIS-Meldungen

Ein Beispiel aus der Praxis:

Die Aluminium-Bauteile unseres Kunden die unter den HS-Code 76 fallen, unterliegen einem Basistarif von 15 %. Initial fehlten die erforderlichen Nachweise, sodass ein Strafzoll von 200 % auf den gesamten Warenwert fällig wurde. Durch unsere Unterstützung liegen nun alle Nachweise vor, sodass der Strafzoll nur noch auf den tatsächlichen Aluminiumanteil berechnet wird – und die Kosten erheblich sinken. Bei einem Bauteil im Wert von 150 € mit 60% Aluminiumanteil beträgt der Strafzoll so nur 45 € statt 300 €. Diese Ersparnis von 255 € pro Bauteil kann sich bei einem größeren Produktportfolio schnell zu einem erheblichen finanziellen Effekt summieren. Für unsere Lösung zur Nachweisführung fällt lediglich ein Bruchteil dieser Einsparungen an – und sie sorgt sofort für spürbaren Mehrwert.

Erfolg

Unternehmen, die auf strukturierte Informationsbeschaffung setzen, gewinnen Klarheit über ihre Zollrisiken und Handlungsspielräume. Durch den gezielten Einsatz von Ursprungsnachweisen und Lieferantendokumentationen lassen sich Strafzölle deutlich senken oder ganz vermeiden.

Zu Product Compliance

Mehr Referenzen.

Regulatorische Anforderungen im Webshop sicher managen.

Regulatorische Anforderungen im Webshop sicher managen.

Steigende regulatorische Anforderungen durch GPSR, BattVO und WEEE erhöhen die Import- und Haftungsrisiken im Onlinehandel erheblich. Ein strukturiertes Compliance-Frontend-Audit identifiziert Lücken in der Informationsdarstellung, schafft Transparenz über Produktanforderungen und stärkt die Wirtschaftlichkeit Ihres Webshops.

Weiterlesen
Unser Early Warning System: gesetzliche Änderungen frühzeitig erkennen – Weltweite Vertriebsfähigkeit sichern.

Unser Early Warning System: gesetzliche Änderungen frühzeitig erkennen – Weltweite Vertriebsfähigkeit sichern.

Für viele Unternehmen ist es eine große Herausforderung, das eigene Produktportfolio weltweit langfristig und rechtssicher global zu vertreiben und dabei die vielfältigen regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen der Zielmärkte stets zu erfüllen. Internationale Produktkonformität ist eine komplexe Angelegenheit, weshalb wir unsere Kunden mit unserer langjährigen Expertise tatkräftig unterstützen wollen.

Weiterlesen
Management gesetzlicher Produktanforderungen: Etablierung eines zuverlässigen Product Compliance Management.

Management gesetzlicher Produktanforderungen: Etablierung eines zuverlässigen Product Compliance Management.

Für viele Unternehmen ist es eine große Herausforderung, interne Strukturen so zu gestalten, dass Verantwortlichkeiten klar geregelt, sinnvoll verteilt und effizient gelebt werden. Komplexe Abläufe und abteilungsübergreifende Zuständigkeiten bergen das Risiko doppelter Arbeit, unvollständiger Informationen und ineffizienter Prozesse – insbesondere im Bereich der Produktkonformität.

Weiterlesen
Professionelle Lieferantenabfragen – Daten für regulatorische Anforderungen effizient einholen.

Professionelle Lieferantenabfragen – Daten für regulatorische Anforderungen effizient einholen.

Das Schließen von Datenlücken im Bereich Regulatorik sichert die Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen und minimiert das Risiko von Compliance-Verstößen. Eine vollständige Datenbasis ist die Grundlage für eine Vielzahl von Product Compliance Anforderungen.

Weiterlesen
Alle anzeigen

Get in touch.

Womit können wir Sie und Ihr Unternehmen unterstützen? Kontaktieren Sie uns!

Ihr direkter Draht zur MCG

Tobias Eibl

Tobias Eibl
Product Compliance

Telefon: +49 89 383 46 89 0
E-Mail:

Bitte Anrede wählen.
Bitte Nachnamen angeben.
Bitte E-Mail-Adresse angeben.
Bitte Nachricht eingeben.
Bitte Sicherheitsfrage beantworten.
Bitte Checkbox anwählen.

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.

Quick Check starten